Historische Fahrräder


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Historische Fahrräder


Ziel ist es Fahrräder zu erhalten und den Menschen, die solche alten Fahrräder lieben, die Möglichkeit zu geben eines zu erwerben. Die Fahrräder werden instand gesetzt und nur sanft restauriert. Denn eine neue Lackierung, sowie eine neue Verchromung der Fahrradteile zerstört die alte Substanz. Die soll aber bei jedem Rad so gut wie möglich erhalten werden, den sie und auch die kleinen Beschädigungen gehören zur Geschichte des Objektes.

Also nimmt man dem Objekt diese Oberfläche (Patina), und so auch ein Teil seiner Geschichte.
Man kann fast sagen, man zerstört sogar einen Teil des Objektes.

Meine Philosophie...

Ich ersetze den Sattel und die Lenkergriffe mit neuen Teilen, die nicht auffallen, aber als Ergänzung erkennbar sind.
Mann kann natürlich auch auf ­Brooks-Sattel und Retro-Lenkergriffe zurückgreifen.
Diese müssen aber regelmäßig gepflegt werden, sonst sind sie schnell zerstört, wie die Ledersättel.
Oder ich greife auf Originalteile zurück.

Aber bei fast allen Fahrrädern wurde im Laufe der Zeit Teile ersetzt wie Sattel, Pedale bei manchen auch die Laufräder.
Diese sind meist auch nur 10 Jahre jünger als das Fahrrad, gehören aber meiner Meinung zur Geschichte des Fahrrades und sollten am Rad bleiben.

Auch wurden Fahrräder in Tschechien, Polen und anderen Ex-Ostländern immer wieder repariert und umgebaut.
Also gibt es auch plötzlich Aluschutzbleche an einem Rad aus denn 30er Jahre usw.

Aber das macht sie auch einzigartig und interessant.

An alten Kirchen wurde ja auch immer wieder umgebaut und angebaut.
Da würde mann die nachträglich hinzugefügten Teile auch nicht wieder abreissen.

Infos: http://fahrrad.myblog.de/

Fahrräder von 1910, 1920,1930,1940 bis 1950

 


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